Welche Sehenswürdigkeiten bietet die Altstadt Bern?

Welche Sehenswürdigkeiten bietet die Altstadt Bern?

Inhaltsangabe

Die Altstadt Bern zieht Besucher mit einer klaren Mischung aus Geschichte, Kultur und urbanem Flair an. Dieser Text richtet sich an Reisende aus Deutschland, die einen Bern Städtetrip planen und wissen möchten, welche Highlights die Berner Altstadt bereithält.

Auf der Aare-Halbinsel präsentiert sich die Stadt mit gut erhaltener mittelalterlicher Bausubstanz. Als Bern UNESCO-Weltkulturerbe verbindet die Altstadt denkmalgeschützte Fassaden, Lauben und Brunnen mit lebendiger Gastronomie. Die wichtigsten Altstadt Bern Sehenswürdigkeiten werden im Artikel beschrieben und bewertet, damit Leser ihre Zeit optimal einteilen können.

Der Beitrag ist praxisorientiert und bietet Priorisierungen für Kurztrips, Tipps für Familien sowie Empfehlungen für Fotobegeisterte. Weiter unten folgen Hinweise zu Anreise, Mobilität und Zeitbudget, damit der geplante Bern Städtetrip reibungslos gelingt.

Welche Sehenswürdigkeiten bietet die Altstadt Bern?

Die Berner Altstadt fasst bedeutende historische Stätten in einem kompakten Viertel zusammen. Besucher finden eine Mischung aus Kirchen, Türmen, Museen und lebendigen Laubenstraßen. Dieses Bern Altstadt Überblick hilft bei der Orientierung und legt den Grundstein für die Besuchsplanung Bern.

Kurzer Überblick über die historischen Highlights

Zu den herausragenden historischen Highlights Bern zählen die Zytglogge, das Berner Münster und der Bärenpark. Zahlreiche Brunnen und die langen Lauben prägen das Stadtbild. Museen wie das Bernische Historische Museum und das Einstein-Haus runden das Angebot ab.

Das gewundene Straßenbild entlang der Aare sorgt für ein klares, fußgängerfreundliches Layout. Viele Ziele liegen nahe beieinander, sodass sich Spaziergänge und Shopping bequem verbinden lassen.

Bedeutung der Altstadt im europäischen Vergleich

Im Bern Sehenswürdigkeiten Vergleich zeigt sich, dass die Altstadt außergewöhnlich homogen erhalten ist. Im Vergleich zu Städten wie Freiburg im Breisgau oder Tallinn wirkt Bern besonders intakt. Die bewohnten Arkadenstraßen tragen zur Authentizität bei und sind ein Grund für die UNESCO-Auszeichnung.

Die städtebauliche Kontinuität macht Bern zu einem seltenen Beispiel mittelalterlicher Struktur mit modernem Alltagsleben. Das macht die Altstadt für Kulturreisende besonders attraktiv.

Tipps zur zeitlichen Planung eines Besuchs

Für einen ersten Eindruck reichen 2–4 Stunden. Wer Museen besuchen oder die Turmbesteigung des Münsters einplanen möchte, sollte 1–2 Tage einrechnen. Turmbesteigungen und Museumsbesuche benötigen jeweils separate Zeitfenster.

Frühmorgens und spätnachmittags sind Sehenswürdigkeiten weniger überlaufen. An Wochenenden und Markttagen ist mit stärkeren Besucherströmen zu rechnen. Eine effiziente Route könnte Zytglogge → Kramgasse → Berner Münster → Bärenpark → Museumsviertel sein.

Alternativ bieten geführte Rundgänge kompaktes Wissen und sparen Zeit bei der Besuchsplanung Bern.

Historische Architektur und UNESCO-Weltkulturerbe

Die Altstadt von Bern beeindruckt durch eine seltene Einheit von Stadtbild und Baukunst. Besucher sehen ein lebendiges Geflecht aus Gassen, Lauben und markanten Türmen, das das UNESCO Weltkulturerbe Bern erklärt. Kleine Details an Häusern geben Einblick in handwerkliche Traditionen und den Wandel über Jahrhunderte.

Leitsymbole der mittelalterlichen Baukunst

Römisch-gotische Elemente prägen viele Bauten. Der Zytglogge mit seinem astronomischen Uhrwerk zählt zu den bekanntesten Beispielen. Der Turm des Berner Münsters wirkt monumental und weist auf die religiöse Bedeutung der Stadt hin.

Enge Gassen und durchgehende Arkaden prägen die städtische Struktur. Diese Elemente stehen stellvertretend für die mittelalterliche Architektur Bern und ihre funktionale Eleganz.

Typische Fassaden, Lauben und Brunnen

Viele Häuser stammen aus dem 15. bis 18. Jahrhundert. Sandsteinfassaden zeigen Erker, Sgraffito-Verzierungen und kunstvolle Hausinschriften. Solche historische Fassaden Bern vermitteln ein geschlossenes, authentisches Bild.

Die Berner Lauben bieten überdachte Straßenkilometer zum Einkaufen und Flanieren. Sie sind ein praktisches wie ästhetisches Merkmal, das den Alltag der Stadt seit Jahrhunderten prägt.

Die Brunnen mit figürlichen Darstellungen, etwa der Simsonbrunnen und der Gerechtigkeitsbrunnen, waren früher Trinkwasserquelle und sozialer Treffpunkt. Rund hundert Brunnen formen bis heute die Brunnenkultur der Altstadt.

Warum die Altstadt als Weltkulturerbe anerkannt wurde

Die UNESCO würdigte die Altstadt wegen der außergewöhnlich gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtstruktur und des einheitlichen historischen Erscheinungsbildes. Die Kombination aus Wohn- und Handelsfunktionen in unveränderter Abfolge stärkt die Authentizität.

Für Architekturinteressierte bietet das Ensemble klare Belege der mittelalterlichen Architektur Bern. Tafeln und Führungen erklären Baustile, Nutzungswandel und die Bedeutung einzelner Gebäude im städtischen Gefüge.

Berühmte Sehenswürdigkeiten: Zytglogge, Münster und Bärenpark

Die Altstadt von Bern bietet drei Pflichtziele, die historische Tiefe, Architektur und Natur verbinden. Besucher finden beeindruckende Bauwerke, lebendige Traditionen und gut zugängliche Erlebnisse, die sich leicht an einem halben oder ganzen Tag anordnen lassen.

Zytglogge fasziniert mit einer Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Der Uhrturm Bern war einst Stadttor und Gefängnis, heute zeigt das Astrolabium Mondphasen und Tierkreiszeichen.

Bei jeder vollen Stunde animieren mechanische Figuren das Publikum. Geführte Turmbesichtigungen erklären die komplexe Uhrmechanik und sind beliebt. Für Fotografen bieten Kramgasse und die Fassade ideale Perspektiven.

Zytglogge: Geschichte und Astrolabium

Der Turm durchlief mehrere Bauphasen und wurde zum Wahrzeichen der Stadt. Die Kombination aus astronomischem Zifferblatt und beweglichen Figuren macht den Uhrturm Bern zu einem technischen wie kulturellen Highlight.

Tickets für Führungen sind begrenzt. Es empfiehlt sich, Verfügbarkeit vorab zu prüfen und auf Details des Zifferblatts beim Fotografieren zu achten.

Berner Münster: Architektur, Turmbesteigung und Kunstwerke

Das gotische Münster begann 1421 und besticht durch reich gestaltete Portalreliefs wie das Jüngste Gericht. Der Berner Münster Turm bietet eine lohnende Besteigung.

Der Aufstieg führt durch enge Wendeltreppen. Oben eröffnet sich ein Panorama über Bern und die Aare-Schleife. Innen beeindrucken Glasfenster aus dem 15. und 16. Jahrhundert sowie figürliche Skulpturen.

Öffnungszeiten richten sich nach Gottesdiensten. Besucher werden gebeten, respektvolle Kleidung zu tragen.

Bärenpark: Tierpark, Geschichte der Bären als Stadtsymbol

Bären symbolisieren Bern seit Jahrhunderten. Heute bietet der Bärenpark Bern naturnahe Gehege entlang der Aare und informiert über Artenschutz und Haltung.

Der Park ist familienfreundlich und gut erreichbar. Er ergänzt die architektonischen Sehenswürdigkeiten und liefert beliebte Motive für Fotos.

Wer die Bern Sehenswürdigkeiten Top erwandern möchte, kann die drei Punkte gut kombinieren. Informationen zur Umgebung, zu Fotospots wie Kramgasse und zum Bundesplatz liefert ein ausführlicher Überblick auf vivomarkt.ch.

Museen und kulturelle Institutionen

Die Altstadt von Bern bietet eine dichte Museumslandschaft, die Kunst, Geschichte und Wissenschaft verbindet. Besucher können an einem Tag mehrere Häuser besichtigen und so unterschiedliche Themenfelder erleben. Kurze Wege zwischen den Häusern erleichtern die Planung und machen das Kulturangebot besonders zugänglich.

Bernisches Historisches Museum

Das Bernisches Historisches Museum zählt zu den wichtigsten Kulturorten der Stadt. Es zeigt Ausstellungen zur Berner Geschichte, Archäologie und Volkskunst. Die wechselnden Sonderausstellungen ergänzen die umfangreichen Sammlungen und erklären lokale Kulturgeschichte anschaulich.

Einstein-Haus Bern

Im Einstein-Haus Bern wohnte Albert Einstein während einer prägenden Schaffensphase. Das Haus schildert sein Alltagsleben in Bern und den Weg zur Relativitätstheorie. Wissenschaftsinteressierte schätzen die klar gestalteten Räume und die historischen Dokumente.

Kunstmuseum Bern

Das Kunstmuseum Bern beherbergt eine starke Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst. Werke von Paul Klee, Ferdinand Hodler und Alberto Giacometti prägen das Haus. Wechselausstellungen und Bildungsangebote machen das Programm lebendig für Sammler und Neugierige.

Zeitgenössische Galerien

In der Altstadt finden sich mehrere kleine Galerien mit regionaler und internationaler Gegenwartskunst. Sie bieten Einblicke in aktuelle Trends und sind lohnend für Besucher, die neue Talente entdecken oder Kunst kaufen möchten.

Spezialmuseen

  • Das Spielzeugmuseum Bern besticht durch eine historische Spielzeugsammlung und familienfreundliche Ausstellungen.
  • Das Naturhistorische Museum zeigt Exponate zu Fauna, Flora und Fossilien. Interaktive Stationen sprechen besonders Kinder an.

Besuchsplanung

Für einen sinnvollen Besuch sollten Besucher 1–3 Stunden pro Museum einplanen. Kombinationen mit Spaziergängen durch die Altstadt sind leicht möglich. Viele Häuser bieten Ermäßigungen mit dem Swiss Travel Pass oder Museumspässen.

Die Bern Museen ergänzen die architektonische Schönheit der Altstadt. Sie vertiefen Wissen zu Kunst, Geschichte und Natur in kompakten, gut zugänglichen Formaten.

Geheime Ecken und Insidertipps

Die Altstadt birgt mehr als die bekannten Sehenswürdigkeiten. Wer Bern Insidertipps sucht, entdeckt stille Innenhöfe, verwinkelte Gassen und unerwartete Perspektiven abseits der Hauptwege.

Versteckte Innenhöfe und malerische Gassen

Hinter den Lauben verbergen sich kleine Höfe mit Cafés und Werkstätten. Viele Fassaden zeigen alte Hauswappen und Säulenarkaden, die sich gut für Detailaufnahmen eignen.

Seitenstraßen der Kramgasse und der Münstergasse führen zu diesen ruhigen Plätzen. Frühmorgens sind die Gassen besonders fotogen, wenn das Kopfsteinpflaster von warmem Licht getroffen wird.

Besondere Aussichtspunkte abseits der Touristenpfade

Der Rosengarten bietet weite Blicke über Dächer und die Aare. Fotografen schätzen diesen Platz für Panoramen während der goldenen Stunde.

Weitere Perspektiven gibt die Nydeggbrücke und das Aareufer. Kleine Erhebungen und Turmstufen in der Altstadt schaffen überraschende Blickachsen.

Empfohlene Spazier- und Fotorouten

Die klassische Route dauert rund zwei Stunden und verbindet Bahnhof, Zytglogge, Kramgasse, Berner Münster, Nydeggbrücke und Bärenpark. Diese Runde zeigt zentrale Fotospots Bern.

Für Panorama-Freunde ist die Strecke über den Bundesplatz hinauf zum Rosengarten ideal. Der Abstieg zur Aare führt zurück durch stille Nebenstraßen.

  • Fototipp: Goldene Stunde am Rosengarten für Skyline-Aufnahmen.
  • Praktisch: Viele Gassen sind autofrei; feste Schuhe sind von Vorteil.
  • Empfehlung: Bei Regen bieten die Lauben Schutz und interessante Motive.

Wer mehr historische Hintergründe wünscht, findet ergänzende Hinweise auf weiteren Infoseiten. Diese Bern Insidertipps helfen dabei, versteckte Ecken Bern gezielt zu erkunden und die besten Aussichtspunkte Bern sowie Fotospots Bern zu finden.

Gastronomie und lokale Spezialitäten in der Altstadt

Die Altstadt von Bern bietet ein breites Angebot an Esskultur. Besucher finden gemütliche Bistros, traditionelle Wirtshäuser und feine Restaurants für jeden Geschmack. Ein kurzer Spaziergang führt zu authentischen Orten, wo regionale Zutaten im Mittelpunkt stehen.

Traditionelle Gerichte und Berner Küche

Die Berner Küche zeigt lokale Produkte in klassischer Form. Typische Gerichte sind die Berner Platte, verschiedene Fondue-Varianten und Rösti als Beilage. Regionaler Käse und Fleisch stammen oft von Produzenten aus dem Kanton Bern.

Cafés, Bistros und Pausenempfehlungen

Cafés Bern reichen von traditionellen Konditoreien bis zu modernen Third-Wave-Läden. Viele Cafés bieten schnellen Service, ideal für eine Pause zwischen Besichtigungen. Sitzplätze unter den Lauben eignen sich gut zur Menschenbeobachtung.

Wo man regionale Produkte und Souvenirs findet

Auf Wochenmärkten und in Delikatessgeschäften sind regionale Produkte Bern klar vertreten. Besucher entdecken Käse, handgemachte Schokolade, Wurstwaren und Honig. Für kleine Präsente sind Souvenirs Bern wie Postkarten, Uhren-Miniaturen und lokale Designwaren beliebt.

  • Budgettipp: Bäckereien und Imbisse bieten preiswerte, gute Alternativen für den kleinen Hunger.
  • Genusstipp: Probieren von Berner Honig und lokalen Käsesorten zur Kostenerfahrung.
  • Praktisch: Viele Restaurants Altstadt Bern akzeptieren Reservierungen, vor allem am Abend.

Praktische Reiseinfos: Anreise, Mobilität und Öffnungszeiten

Wer einen Besuch in Bern plant, findet hier kompakte Hinweise zur Anreise und zum Aufenthalt. Dieser Abschnitt hilft bei der Planung von der Anreise bis zu den täglichen Öffnungszeiten der Sehenswürdigkeiten.

Anreise aus Deutschland und innerhalb der Schweiz

Die Anreise Bern aus Deutschland gelingt unkompliziert per Zug. Fernverbindungen aus Frankfurt, München oder Stuttgart führen meist über Basel oder Zürich. InterCity- und EuroCity-Züge bringen Reisende direkt bis Bern Hauptbahnhof.

Mit dem Auto empfiehlt es sich, P+R-Parkplätze am Stadtrand zu nutzen, da das Zentrum verkehrsberuhigt ist. Für Flugreisende bieten Zürich und Basel internationale Verbindungen. Regionale Flüge landen in Bern-Belp, von dort fährt ein Zug zum Hauptbahnhof.

Öffentliche Verkehrsmittel, Zu-Fuß-Erkundung und Barrierefreiheit

Die Mobilität Altstadt Bern stützt sich auf Tram- und Buslinien, die den Stadtkern gut bedienen. Tickets sind am Automaten, in der SBB Mobile App oder mit dem Swiss Travel Pass erhältlich.

Die Altstadt ist kompakt. Viele Strecken lassen sich bequem zu Fuß zurücklegen. Die Lauben schützen bei Regen und erleichtern das Schlendern durch die Gassen.

Barrierefreiheit Bern ist in modernen Museen und öffentlichen Gebäuden oft gewährleistet. Kopfsteinpflaster und Treppen können jedoch Barrieren schaffen. Vor einem Besuch lohnt sich die Prüfung von Zugangsmöglichkeiten und barrierefreien Führungen.

Beste Jahreszeit, Öffnungszeiten der Attraktionen und Eintrittspreise

Für Außenaktivitäten bieten sich die Monate Mai bis September an. Der Winter bringt Weihnachtsmärkte und stimmungsvolle Beleuchtung, kürzere Tage und kältere Temperaturen.

Öffnungszeiten Bern Sehenswürdigkeiten variieren. Viele Museen öffnen täglich, einzelne Häuser haben montags geschlossen. Turmbesteigungen und Gottesdienste im Münster beeinflussen Besuchszeiten.

Eintrittspreise schwanken je nach Attraktion. Türme und Spezialausstellungen verlangen meist eine Gebühr. Ermäßigungen erhalten Studierende, Senioren und Familien. Online-Tickets und Kombitickets sparen Wartezeit.

  • Praktischer Tipp: Zugankunft am Hauptbahnhof verkürzt Wege zu den Highlights.
  • Praktischer Tipp: Für barrierefreie Routen vorab Auskunft bei Museen oder beim Tourismusbüro einholen.
  • Praktischer Tipp: Frühzeitige Online-Buchung sichert Termine für Turmbesuche und Sonderausstellungen.

Touristische Angebote und geführte Erlebnisse

Die Altstadt Bern lässt sich auf verschiedene Weise entdecken: klassische Stadtführungen Bern mit lokalen Guides bieten Hintergrundgeschichten zu Zytglogge, Münster und den Lauben. Thematische Rundgänge entfalten Architektur, Kunst oder Einsteins Leben in jeweils eigener Tiefe und eignen sich besonders für Erstbesucher.

Für flexible Entdecker sind Audio-Guides und Apps eine gute Wahl. Selbstgeführte Touren erlauben einen individuellen Rundgang Altstadt Bern im eigenen Tempo. Gleichzeitig ergänzen Fahrrad- und E-Bike-Touren die Optionen; sie führen entlang der Aare zu Aussichtspunkten und verbinden Bewegung mit Orientierung.

Spezialangebote und Erlebnisangebote Bern reichen von Nachtführungen über Kulinariktouren bis zu Fotosafaris und familienfreundlichen Workshops. Viele Anbieter, darunter Bern Welcome, stellen kombinierte Tickets bereit, die Museen oder Turmbesteigungen einschließen und Zeit sparen. Vorab online buchen wird in Spitzenzeiten empfohlen, kurzfristige Plätze sind oft vor Ort verfügbar.

Insgesamt sind geführte Touren Bern für ein umfassendes Erlebnis der Altstadt besonders lohnend, während Audio-gestützte Optionen mehr Freiheit bieten. Für Besucher, die tiefer eintauchen möchten, lohnen sich thematische Stadtführungen Bern und kombinierte Erlebnisangebote Bern gleichermaßen.

FAQ

Welche Sehenswürdigkeiten sind in der Berner Altstadt besonders sehenswert?

Die wichtigsten Highlights sind der Zytglogge (mittelalterlicher Uhrturm mit Astrolabium), das Berner Münster mit Turmbesteigung, der Bärenpark, die Lauben (Arkaden), zahlreiche figurale Brunnen sowie Museen wie das Bernische Historische Museum und das Einstein-Haus. Diese Orte bilden eine kompakte Route, die sich gut zu Fuß erkunden lässt.

Wie viel Zeit sollte man für einen Besuch der Altstadt einplanen?

Für einen ersten Eindruck reichen 2–4 Stunden. Wer Museen besucht oder den Münster-Turm besteigen möchte, sollte 1–2 Tage einplanen. Turmbesteigungen und Museumsbesuche benötigen jeweils zusätzliche Zeitfenster von meist 1–2 Stunden.

Wann sind die besten Zeiten für Fotos und ruhige Besichtigungen?

Frühmorgens und spätnachmittags sind die Straßen und Aussichtspunkte ruhiger. Die Goldene Stunde am Abend ist besonders empfehlenswert für Panoramafotos vom Rosengarten und Ansichten der Aare-Schleife. Wochenenden und Markttage sind deutlich belebter.

Welche Route empfiehlt sich für einen kompakten Stadtrundgang?

Eine effiziente Route ist: Bahnhof → Zytglogge → Kramgasse → Berner Münster → Nydeggbrücke → Bärenpark → Museumsviertel. Alternativ bietet sich die Panorama-Route über den Rosengarten an, die schöne Blickachsen auf die Altstadt ermöglicht.

Gibt es geführte Touren und welche Arten lohnen sich?

Ja. Klassische Stadtführungen, thematische Touren (Architektur, Einstein, Kulinarik), Audio-Guides, Fahrrad- und E‑Bike-Touren sowie Fototouren werden angeboten. Offizielle Führungen von Bern Welcome sind empfohlen; bei begrenzter Zeit sind geführte Rundgänge sehr effizient.

Welche Museen sind besonders empfehlenswert?

Das Bernische Historische Museum bietet umfassende Einblicke in Regionalgeschichte. Das Einstein-Haus erzählt Einsteins Berner Jahre. Das Kunstmuseum Bern zeigt Werke von Paul Klee bis Giacometti. Für Familien lohnen sich das Spielzeugmuseum und das Naturhistorische Museum.

Wie erreicht man Bern am besten aus Deutschland?

Per Bahn gibt es gute Verbindungen mit Umstiegen in Basel oder Zürich; Direktzüge sind möglich. Mit dem Auto führt die Anreise über die Autobahnen via Basel oder Zürich; Park-and-Ride bzw. Parkhäuser am Stadtrand sind praktisch. Flughäfen: Bern-Belp regional, Zürich oder Basel international mit Anschluss per Zug.

Ist die Altstadt barrierefrei zugänglich?

Teilweise. Viele Museen und moderne Einrichtungen sind barrierefrei, doch Kopfsteinpflaster, Treppen bei Türmen und enge Gassen stellen Herausforderungen dar. Vorab prüfen, ob gewünschte Attraktionen Rampen oder Aufzüge anbieten.

Welche lokalen Spezialitäten sollte man probieren?

Typische Gerichte sind die Berner Platte, Rösti, Fondue-Varianten sowie regionale Käseprodukte. Lokale Märkte und Delikatessengeschäfte bieten Schweizer Schokolade, Käse, Wurstwaren und Honig. Für Budgetreisende lohnen Bäckereien und Picknick an der Aare.

Wie hoch sind die Eintrittspreise und gibt es Ermäßigungen?

Die Preise variieren je Museum und Attraktion. Türme und Sonderausstellungen verlangen oft Eintritt. Ermäßigungen gelten für Kinder, Studierende, Senioren und Familien. Swiss Travel Pass und Museumspässe bieten teilweise Rabatte; Online-Tickets sparen Wartezeit.

Welche versteckten Orte und Aussichtspunkte lohnen abseits der Touristenpfade?

Versteckte Innenhöfe in Seitenstraßen der Kramgasse und Münstergasse, malerische Gassen bei Morgendämmerung sowie Aussichtspunkte wie der Rosengarten, Nydeggbrücke und kleine Erhebungen in der Altstadt bieten besondere Perspektiven und ruhige Fotomotive.

Sind Restaurants und Cafés in der Altstadt für verschiedene Budgets geeignet?

Ja. Die Altstadt bietet von gehobener Küche bis zu preisbewussten Bäckereien und Imbissen eine breite Auswahl. Viele Cafés in den Lauben eignen sich für Pausen während der Besichtigung. Für günstigeres Essen sind Bäckereien, Take‑away oder Picknick an der Aare empfehlenswert.

Welche Maßnahmen sollte man bei schlechtem Wetter beachten?

Die Lauben bieten überdachte Wege zum Einkaufen und Flanieren. Museen und Cafés sind ideale Alternativen bei Regen. Festes Schuhwerk ist wegen Kopfsteinpflaster ratsam. Öffnungszeiten einzelner Sehenswürdigkeiten können variieren, deshalb vorher prüfen.

Wie lassen sich Museen und Sehenswürdigkeiten sinnvoll kombinieren?

Für einen Tagesplan empfiehlt sich eine Kombination aus einem zentralen Wahrzeichen (z. B. Zytglogge oder Münster) und einem Museum (Bernisches Historisches Museum oder Kunstmuseum). Zweitagesbesuche erlauben vertiefte Museumsprogramme und mehr Zeit für Fotostopps.

Welche Transportmöglichkeiten gibt es innerhalb der Stadt?

Bern verfügt über ein dichtes Netz aus Tram- und Buslinien. Die Altstadt ist kompakt und ideal zu Fuß. Fahrradverleih und E‑Scooter sind verfügbar, allerdings sind manche Straßen Kopfsteinpflaster. Tickets erhält man an Automaten, per SBB Mobile App oder mit dem Swiss Travel Pass.
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