Das Wallis gehört zu den vielseitigsten Regionen der Schweiz. Hohe Gipfel, weite Gletscher, Thermalbäder und sonnenverwöhnte Weinberge liegen hier dicht beieinander.
In diesem Guide erfahren Leser, welche Orte lohnen sich im Wallis und welche Wallis Reiseziele besonders attraktiv sind. Zermatt mit dem Matterhorn, der Aletschgletscher, Saas-Fee, Brig, Leukerbad, Martigny und Sion stehen im Fokus.
Der Text stellt die Ziele wie Produkte vor: Stärken, typische Aktivitäten und praktische Tipps. So erkennen Familien, Aktivurlauber, Wellnessgäste und Weinliebhaber schnell, welche Wallis Sehenswürdigkeiten zu ihren Plänen passen.
Außerdem gibt der Artikel Hinweise zu Anreise, bester Reisezeit und nachhaltigem Reisen. Leser erhalten konkrete Empfehlungen für Wandern, Skifahren, Wellness, Kultur und Weinproben.
Welche Orte lohnen sich im Wallis?
Das Wallis zeigt sich als facettenreiche Ferienregion vom Rhonetal bis zu den höchsten Alpenpässen. Diese kurze Orientierung bietet eine praktische Wallis Übersicht für Reisende, die Natur, Kultur und Aktivangebote kombinieren möchten.
Überblick über die Vielfalt des Wallis
Das Tal verläuft entlang der Rhone und umfasst Gletscher, steile Bergtäler und sonnige Weinberge. Bedeutende Täler sind das Zermatt- und das Saastal sowie das Lötschental. Das UNESCO-Aletschgebiet prägt das Landschaftsbild mit Gletscherlandschaften und Aussichtspunkten.
Die Landschaftswechsel erleichtern den Zugang zu zahlreichen Wallis Attraktionen: alpine Gipfel, Wanderwege, historische Dörfer und Weinbauflächen. Dieser Mix macht die Region attraktiv für unterschiedliche Interessen.
Warum das Wallis für verschiedene Reisende attraktiv ist
Sportbegeisterte finden ein großes Angebot an Trails, Klettersteigen und Skigebieten. Familien schätzen kinderfreundliche Attraktionen und Thermalbäder wie in Leukerbad.
Kulturinteressierte genießen Museen, historische Altstädte und kulinarische Spezialitäten. Kulinarik verbindet sich mit Weinbergen und lokalen Festen, die regionale Produkte in Szene setzen.
Kurze Orientierung: Regionen, Anreise und beste Reisezeit
Die Wallis Regionen gliedern sich grob in Oberwallis (Zermatt, Saas-Fee), Zentralwallis (Brig, Visp, Leuk) und Unterwallis (Sion, Martigny). Jede Region hat eigene Reize und Basisinfrastruktur.
- Anreise Wallis: Gute Verbindungen per Zug (SBB, EuroCity) aus Deutschland, Autobahn A9 und Transfers von Flughäfen Genf und Zürich erleichtern die Anreise.
- Reisezeit Wallis: Sommer (Juni–September) eignet sich für Wandern, Gletscherbesuche und Weinfeste. Winter (Dezember–März/April) ist ideal zum Skifahren in Zermatt und Saas-Fee. Thermen sind oft ganzjährig nutzbar.
- Praktische Hinweise: Auf Höhenlagen achten, sich akklimatisieren und Wetterwechsel einplanen. Viele Strecken lassen sich mit Bahn oder Seilbahn überbrücken. Preise variieren je nach Saison und Region.
Zermatt und das Matterhorn: Bergidylle für Wanderer und Skifahrer
Zermatt fasziniert mit klaren Linien des Matterhorn und einer autofreien Ortsmitte, die viele Besucher sofort entspannt. Wer zum Bahnhof Zermatt anreist, erlebt alpine Ruhe und direkten Zugang zu Bergbahnen. Die Kombination aus Panorama und Aktivangeboten macht den Ort für Sommer- und Wintergäste attraktiv.
Highlights in Zermatt: Blick aufs Matterhorn und Wanderwege
Der Blick auf das Matterhorn gehört zu den eindrücklichsten Naturmotiven der Alpen. Fotospots wie der Riffelsee liefern einzigartige Perspektiven bei Sonnenaufgang. Zu den klassischen Routen zählen hochalpine Zustiege zur Hörnlihütte und der Europaweg, die zu den renommierten Zermatt Wanderwege gehören.
Aktivitäten im Sommer und Winter
Im Sommer bieten Gletschertrekking, Klettersteige und Mountainbike-Strecken Abwechslung. Panorama-Seilbahnen wie Gornergrat und das Klein Matterhorn öffnen Weitblicke und erleichtern den Aufstieg.
Im Winter verwandelt sich das Gebiet in ein großes Skigebiet, das mit Cervinia in Italien verbunden ist. Zermatt Skifahren bedeutet breite Pisten, Tiefschneeareale und Freeride-Möglichkeiten sowie professionelle Skischulen für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Unterkünfte und Tipps für nachhaltiges Reisen
Das Übernachtungsangebot reicht vom Grand Hotel Zermatterhof bis zu familiengeführten Pensionen und Berghütten. Frühe Buchung lohnt sich in der Hochsaison wegen begrenzter Kapazitäten und hoher Nachfrage.
Wer nachhaltiges Reisen Zermatt praktiziert, reist bevorzugt mit Bahn bis Täsch und nutzt den Zug-Shuttle nach Zermatt. Umweltzertifizierte Hotels reduzieren den ökologischen Fußabdruck. Gäste sollten kurze Inlandsflüge vermeiden und respektvoll mit der sensiblen Berglandschaft umgehen.
- Fototipp: Riffelsee bei Morgenlicht für Matterhorn-Reflexionen.
- Wanderempfehlung: Europaweg-Etappen für konditionsstarke Wanderer.
- Winterhinweis: Skischulen früh reservieren, Parken in Täsch planen.
Aletschgletscher und UNESCO-Biosphäre: Naturwunder erleben
Der Aletschgletscher zieht Besucher mit seiner überwältigenden Größe und klaren Bergluft an. In der UNESCO Biosphäre kann man Geologie und Natur in Ruhe entdecken. Gut markierte Wege und Informationen machen den Besuch für Familien und Bergbegeisterte gleichermaßen zugänglich.
Besucherzentren und Aussichtspunkte
Informationsstellen wie das Aletsch Arena Centre in Fiesch bieten Ausstellungen zur Gletscherentwicklung und zur regionalen Geologie. Weitere Stationen gibt es in Riederalp, Bettmeralp und Belalp, wo Mitarbeitende Tourentipps und Wetterhinweise geben.
Aletsch Aussichtspunkte wie die Eggishorn-Plattform eröffnen Panorama-Blicke auf das gesamte Massiv. Viele Viewpoints sind per Seilbahn erreichbar, etwa die Eggishornbahn von Fiesch aus. Diese Orte eignen sich für Fotoaufnahmen und kurze Naturbeobachtungen.
Geführte Touren auf und um den Gletscher
Lokale Bergführer bieten eine Auswahl an Touren an. Angebote reichen von einer einfachen Gletscherwanderung Aletsch bis zu längeren Schneeschuhtrails und Bildungs-Exkursionen mit Fokus auf Klima und Geologie.
- Geführte Gletscherwanderung Aletsch mit Sicherungsausrüstung
- Schneeschuhtouren im Winterhalbjahr
- Kurze Bildungswanderungen für Familien
Buchungen sollten saisonabhängig erfolgen. Wetterumschwünge sind häufig, deshalb prüfen Guides vorab Bedingungen und Ausrüstungsanforderungen.
Naturschutz und verantwortungsvolles Verhalten
Als UNESCO Biosphäre hat das Gebiet besondere Schutzregeln. Besucher werden gebeten, auf markierten Wegen zu bleiben und keinen Abfall zu hinterlassen. Das schützt Flora, Fauna und die empfindliche Gletscherlandschaft.
Maßnahmen gegen den Gletscherschwund umfassen Monitoring und Informationsarbeit. Wer sich vorbereitet zeigt, hilft Schutzprojekten und kann mehr über die Veränderungen erfahren.
Praktische Hinweise: festes Schuhwerk, Sonnenschutz und wetterfeste Kleidung sind empfehlenswert. Seilbahnreservierungen und Tourbuchungen lohnen sich in der Hochsaison. Wer Tipps zur Ausrüstung und besten Routen sucht, findet hilfreiche Hinweise in regionalen Beiträgen wie Was macht das Wallis ideal für.
Saas-Fee: Alpencharme und Gletschervergnügen
Saas-Fee zieht mit klarer Bergluft und traditioneller Alpenarchitektur Besucher an. Das autofreie Dorfzentrum fördert Ruhe und Fußgängerkomfort. Wer Gletscher Saas-Fee erleben möchte, findet hier leichte Zugänge und Panorama-Seilbahnen.
Die Sehenswürdigkeiten reichen vom historischen Dorfkern bis zum Allalin-Erlebnis auf 3.500 m. Das Saas-Fee Museum bietet Einblicke in lokale Traditionen. Familien schätzen die Alphütten, Spielplätze und Freizeitangebote.
Für Saas-Fee Familien gibt es spezielle Programme, Kinderparks und geführte Touren, die auf junge Gäste zugeschnitten sind. Unterkünfte und Skischulen bieten kindgerechte Kurse. Eine Sommerrodelbahn sorgt für Abwechslung außerhalb der Pisten.
Das Saas-Fee Skigebiet ist ganzjährig attraktiv. Der Feegletscher ermöglicht Sommer- und Wintersport auf gepflegten Pisten. Snowparks und Strecken für alle Könnensstufen sind vorhanden, dazu zahlreiche Verleihstationen.
Im Sommer laden Gletscherwanderungen und Klettersteige zu alpinen Erlebnissen ein. Mountainbike-Trails und Panorama-Seilbahnen bieten Abwechslung für aktive Gäste.
Zur Anreise gilt: Fahrzeuge erreichen die Ortseinfahrt, Parkhäuser liegen am Rand des Dorfes. Saas-Fee Parken erfolgt zentral in organisierten Parkhäusern. Shuttles und Ortsbusse verbinden Parkplätze mit der autofreien Mitte.
- Sehenswerte Orte: Dorfkern, Saas-Fee Museum, Allalin.
- Familienangebote: Kinderparks, leichte Wanderwege, Skischulen.
- Wintersport: Ganzjahres-Skifahren, Snowparks, Verleih.
- Anreise & Parken: Parkhäuser am Ortsrand, Shuttles ins Zentrum.
Brig und das Simplongebiet: Kultur, Geschichte und Kulinarik
Brig empfängt Besucher mit einer historischen Altstadt, gepflasterten Gassen und lebendigen Märkten. Die Stadt dient als idealer Ausgangspunkt für Tagesausflüge ins Simplongebiet. Wer an Kultur und regionaler Küche interessiert ist, findet hier reichlich Angebot und informelle Gastfreundschaft.
Historische Altstadt und Schloss Stockalper
Die Altstadt von Brig besticht durch schmucke Barockfassaden und enge Gassen. Besucher schlendern zu Museen, probieren lokale Produkte auf dem Wochenmarkt und nehmen an historischen Führungen teil.
Im Herzen der Stadt steht Schloss Stockalper, ein prägnantes Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert. Das Schloss war einst ein wichtiges Handelszentrum und zeigt heute Ausstellungen zur Regionalgeschichte. Öffnungszeiten und Führungen sind saisonal, deshalb empfiehlt sich eine kurze Prüfung vor dem Besuch.
Kulinarische Spezialitäten des Wallis
Die Walliser Küche bietet kräftige Aromen und saisonale Produkte. Typische Gerichte sind Raclette, Air-dried meat und verschiedene lokale Käsesorten. In Brig treffen Gourmetrestaurants auf gemütliche Stuben, wo Winzerweine aus der Region serviert werden.
Für Liebhaber der Walliser Kulinarik lohnt sich der Besuch von Hofläden und regionalen Märkten. Dort lassen sich Walliser Trockenfleisch und handwerkliche Käsesorten direkt vom Erzeuger kaufen.
Tagesausflüge ins Simplongebiet und zu Thermalbädern
Routen über den Simplonpass führen in beeindruckende Gebirgslandschaften und öffnen den Weg nach Italien. Alternativ gibt es gute Zugverbindungen, wenn Pässe im Winter gesperrt sind.
Wer Entspannung sucht, kombiniert einen Ausflug mit einem Besuch der Thermalbäder im Tal. Wanderungen in den umliegenden Bergen bieten sich als Aktivprogramm an. Empfehlenswert sind saisonale Prüfungen der Straßenverhältnisse vorab.
- Tipps: Regionale Märkte besuchen, lokale Weine probieren und Produkte direkt beim Erzeuger kaufen.
- Praktisch: Auf Wetter- und Straßensperrungen achten, besonders im Winter.
Visp, Leukerbad und Thermen: Entspannung nach Aktivität
Zwischen Bergtouren und Kulturangeboten liegen in dieser Region kurze Wege zur Entspannung. Visp fungiert als Verkehrsknoten, von dem aus Besucher rasch nach Leukerbad und zu zahlreichen Thermalbädern gelangen. Das Zusammenspiel aus aktiver Erholung und Wellness macht das Gebiet besonders attraktiv für Familien und Sportler.
Leukerbad Thermalbäder bieten verschiedene Becken mit Temperaturen von warm bis heiß und therapeutische Anwendungen wie Fangopackungen und Physio‑Therapien. Die Leukerbad Therme besticht durch Innen- und Außenpools, Saunalandschaften und gezielte Gesundheitsprogramme. Preise variieren je nach Angebot; Tageskarten und Wellnesspakete lassen sich online oder an der Kasse buchen. Öffnungszeiten sind saisonal angepasst, weshalb eine kurze Abfrage vor Anreise empfohlen wird.
Das Wellness Wallis umfasst mehrere Spa‑Hotels mit Massageangeboten, Kurprogrammen und speziellen Aufenthalten für Rehabilitation. Gäste finden Kombinationen aus Aktivurlaub und Regeneration, zum Beispiel physiotherapeutische Betreuung nach einer Bergtour. Die meisten Einrichtungen bieten spezielle Familienpakete mit vergünstigten Kinderpreisen an.
Für aktive Gäste stehen gut markierte Wege bereit. Wandern Wallis umfasst Panoramapfade und Höhenwege mit einfacher bis anspruchsvoller Schwierigkeit. Mountainbiker finden Strecken rund um den Gemmipass und ins Lötschental. Klettergärten und alpine Routen ergänzen das Angebot; lokale Anbieter offerieren geführte Touren und Leihmaterial.
Visp Aktivitäten reichen von Zugverbindungen bis zu regionalen Buslinien, die direkt nach Leukerbad führen. Parkplätze finden sich an Bahnhöfen und in den Ortschaften. Viele Thermalbäder und Hotels sind barrierearm gestaltet und bieten Informationen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
- Thermalbäder Leukerbad: Innen- und Außenpools, Sauna, therapeutische Anwendungen.
- Aktive Erholung: Wandern Wallis, Mountainbike‑Strecken, Klettergärten.
- Familienfreundlich: Kinderbereiche, reduzierte Eintritte, Betreuungsangebote.
Planungstipp: Anreise über Visp erleichtert die Logistik. Frühzeitige Buchung sichert gewünschte Behandlungen und Familienpakete in beliebten Monaten.
Martigny und das Weindorf Sion: Kultur und Wein im Tal
Das Rhonetal verbindet Kultur und Wein auf engem Raum. Besucher sehen Museen, begeben sich auf Weinrouten und probieren regionale Spezialitäten. Martigny bietet lebendige Kulturhäuser, Sion punktet mit historischer Altstadt und Weintradition.
Kunst und Kultur erleben
Die Stadt zeigt markante Casas wie die Fondation Pierre Gianadda und das Musée d’Art et d’Histoire. Martigny Museen locken mit wechselnden Ausstellungen, Automobilen und Skulpturen. Festivals und Freiluftkonzerte füllen den Veranstaltungskalender in Sommer und Herbst.
Weinrouten und Rebsorten
Routen entlang sonniger Südhänge führen von Sion zu familiengeführten Weingütern. Dort bieten Winzer Degustationen von Fendant (Chasselas) und Petite Arvine an. Weintourismus Wallis organisiert geführte Touren, bei denen man über Terroir und Ausbau lernt.
Praktische Hinweise für Weinliebhaber
- Viele Weingüter arbeiten mit Voranmeldung für Degustationen.
- Weinlesefeste finden saisonal statt und sind gut besucht.
- Öffnungszeiten der Martigny Museen variieren je nach Saison.
Gastronomie, Märkte und regionale Produkte
Restaurants kombinieren gehobene Küche mit traditionellen Stuben. Wochenmärkte bieten Käse, Trockenfleisch und frisches Gemüse direkt von den Höfen. Hofläden und Probierstuben ermöglichen kleine Einkäufe für unterwegs.
Tipps für die Planung
- Degustationen vorab online oder telefonisch buchen.
- Termine für feste Ausstellungen im Musée d’Art et d’Histoire prüfen.
- Für Weinrouten ausreichend Zeit einplanen, um Winzer persönlich zu treffen.
Verkehr, Unterkünfte und praktische Tipps für das Wallis
Die Anreise Wallis klappt gut mit dem Zug: EuroCity-Verbindungen aus Deutschland erreichen Visp oder Brig, von dort führen Anschlusszüge nach Zermatt. Für Reisende mit Auto ist die A9 die Hauptachse; Maut entfällt in der Schweiz, aber Parkgebühren und eingeschränkte Zufahrten in Bergdörfer sind zu beachten. Wer umweltfreundlich unterwegs sein möchte, findet im Regionalverkehr dichte Angebote wie Postauto und zahlreiche Bergbahnen.
Bei der Suche nach Unterkünfte Wallis reicht das Spektrum von Luxus- und Wellnesshotels bis zu einfachen Berghütten und Ferienwohnungen. Preise schwanken stark nach Saison; Frühbucherrabatte und Plattformen wie Booking.com helfen bei der Planung. Für nachhaltige Optionen lohnen sich eco-zertifizierte Häuser und kleine Familienbetriebe, die regionale Produkte anbieten.
Mobilität vor Ort lässt sich mit Regionalpässen optimieren: Swiss Travel Pass und lokale Verbundpässe reduzieren Kosten und erlauben die einfache Kombination von Bahn Wallis, Seilbahn und Bus. Fahrradmitnahme in Zügen ist möglich, und E-Bike-Verleih wird immer häufiger angeboten. Spartipps sind Kombiangebote, Touristenkarten und Aufenthaltsdauern von etwa 3–4 Tagen für Zermatt oder 1–2 Tagen für die Aletschregion.
Praktische Tipps Wallis umfassen Wettercheck, Reiseapotheke, Höhenanpassung und Versicherungen für Bergsport sowie Notfallkontakte. Wer Rücksicht auf Schutzgebiete nimmt und Spitzenzeiten meidet, trägt zur Nachhaltigkeit bei. Für detaillierte Routen- und Verkehrsinformationen empfiehlt sich diese kurze Lektüre zur idealen Anreise durch die Alpen: Anreise-Tipps. Zum Schluss hilft die Priorisierung nach Interesse — Berg, Gletscher, Wellness, Kultur oder Wein — bei der Entscheidung, welche Orte zuerst besucht werden sollten.







